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New primary school in Grumbrechtstraße. Hamburg - Heimfeld Free!

Competitions - Restricted
Published on May 04, 2013
Deadline May 30, 2013
Description in original language
einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb Integrative Grundschule Grumbrechtstraße in Hamburg - Heimfeld

Die GWH Hamburg wurde beauftragt, die Grundschule Grumbrechtstraße, Grumbrechtstraße 63 zu modernisieren und zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme steht für die Kostengruppen 300 und 400 ein Projektbudget von ca. 4,3 Mio Euro zur Verfügung. Die Neubaumaßnahmen umfassen folgende Nutzungsbereiche: - allgemeine Unterrichtsräume(ca. 800m² NF) - Gemeinschafts-und Ganztagesflächen (ca. 1.200m² NF) - Einfeld-Sporthalle (ca. 650m² NF) Die anstehende Erweiterung schafft den notwendigen Raum, um die vielfältigen Angebote an die Schülerinnen, Schüler und ihre Eltern adäquat unterzubringen. Insbesondere soll ein angemessener Ganztages-/ Gemeinschaftsbereich und verschiedenen Differenzierungsflächen die umfassende schulische Aufgabenerweiterung der letzten Jahre räumlich nachvollziehen und die Voraussetzung für eine neue Qualität des schulischen Zusammenlebens schaffen. Der gesuchte, der Ausführung zu Grunde gelegte Entwurf muss eine angemessene und überzeugende Haltung nach außen und nach innen formulieren. Dabei sind die Belange der Nutzungs- und Aufenthaltsqualität mit den städtebaulichen und gestalterischen Qualitäten in Einklang zu bringen. Die Fertigstellung der Maßnahme ist für Ende 2017 vorgesehen. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb. Art des Verfahrens Die Planungsleistungen der anstehenden Bauaufgabe werden gemäß den rechtlichen Vorgaben für Öffentliche Auftraggeber im Rahmen eines VOF-Verfahrens (Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen) vergeben. Gemäß §15 VOF wird während des Verhandlungsverfahrens ein Wettbewerb nach RPW 2008 (Richtlinien für Planungswettbewerbe) durchgeführt. Bis zu zehn Wettbewerbsteilnehmer werden über ein Losverfahren nach europaweiter Bekanntmachung bestimmt. Die Zulassung zum Losverfahren ist an Mindestkriterien (siehe III.1) gebunden.

Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR und die Schweiz. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Eine erfolgreiche Bearbeitung der Aufgabe erfordert die Qualifikation “Architekt”. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die der geforderten fachlichen Anforderungen entsprechen (siehe III.2) Arbeitsgemeinschaften sind zulässig, sofern jedes ihrer Mitglieder die geforderte fachliche Qualifikation erfüllt. Weiterhin ist der Nachweis einer hinreichenden Ausführungs- und Projekterfahrung zu erbringen. Diese ist über entsprechende Referenzen zu belegen: Gefordert wird: Der Nachweis der abgeschlossenen Bearbeitung eines hochbaulichen Vorhabens für einen öffentlichen Auftraggeber (gem. § 98 GWB) mit einer neu erstellten Bruttogeschossfläche von mindestens 1.500 m² innerhalb der letzten drei Jahre, wobei mindestens die Honorarphasen von der Vorplanung (LP 2) bis zur Objekt-/ Bauüberwachung (LP 8) beauftragt und zum Zeitpunkt der Absendung dieser Bekanntmachung abgeschlossenen sein müssen. Der Nachweis ist über die Kurzbeschreibung eines Referenzprojekts zu leisten. Die Bewerbung und die Darstellung der Referenzen haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Gemäß § 16 Abs. 2 der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF 2009) sind Personen von der Teilnahme ausgeschlossen, die infolge ihrer Beteiligung an der Auslobung oder Durchführung des Wettbewerbes bevorzugt sind oder Einfluss auf die Entscheidung des Preisgerichts nehmen können. Das Gleiche gilt für Personen, die sich durch Angehörige oder ihnen wirtschaftlich verbundene Personen einen entsprechenden Vorteil oder Einfluss verschaffen können. Ebenso sind Bewerber von der Teilnahme am Verfahren ausgeschlossen, auf welche die unter § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF genannten Tatbestände zutreffen. Weiterhin haben die Bewerber zum Losverfahren den Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssummen: 1 Mio. EUR für Personen- , 0,5 Mio. EUR für Sachschäden) zu erbringen. Aus den Bewerbungen, welche die oben genannten Kriterien erfüllen, werden über das Los diejenigen ausgewählt, die zur Teilnahme am Realisierungswettbewerb zugelassen werden. Die Auslosung wird unter notarieller Aufsicht vollzogen. Mehrfachbewerbungen – auch unterschiedlicher Dependencen eines Unternehmens – sind ausgeschlossen und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Bewerbungsunterlagen: Folgende Bewerbungsunterlagen zum Losverfahren sind zwingend und vollständig erforderlich: - datierte vom Büroinhaber/n unterschriebene Bewerbung zum vorgeschaltetem Losverfahren des hochbaulichen Realisierungswettbewerbs “Integrative Grundschule Grumbrechtstraße” mit vollständiger Angabe der Bürobezeichnung, der postalischen Adresse und des Projektleiters (mit E-Mail-Adresse), bei Arbeitsgemeinschaften gilt dies analog für alle teilnehmenden Büros. - Nachweis der Führung der Berufsbezeichnung (Kopie der Eintragungsurkunde oder der letzten Beitragsabrechnung oder bei ausländischen Bewerbern ein Befähigungsnachweis entsprechend EG-Richtlinie in beglaubigter Übersetzung) - Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden über 1 Mio. Euro und für Sach- und Vermögensschäden bis 500.000 Euro, bzw. eine schriftliche Bestätigung der Versicherungsanstalt über die kurzfristige Option zur Ausdehnung der bestehenden Deckungssummen auf diegenannten Höhen. - Erklärung, dass Ausschlusskriterien gem. § 4 Absätze 6 und 9 sowie § 16 Absatz 2 VOF 2009 nicht bestehen - Nachweis eines Referenzprojekts für einen öffentlichen Auftraggeber (gem. § 98 GWB) gem. den oben dargestellten Bedingungen mit: Beschreibung von Art, Umfang, Ort und Träger des Vorhabens inklusive Nennung der Gesamtbaukosten und der Baukosten aus den KG 300 und 400, Nennung des auftraggeberseitgen Projektleiters inklusive vollständiger postalischer Adresse, Telefonnummer und E-Mail Adresse sowie der Angabe des Datums der Beauftragung, der Schlussrechnung und der Baufertigstellung. Der Umfang der Referenz darf mehr als zwei DIN A3 Seiten nicht überschreiten. Vorhaben mit einem Fertigstellungstermin vor April 2010 erfüllen im Sinne dieser Vorgabe nicht mehr die formalen Kriterien. Bei Bewerbungen von Arbeitsgemeinschaften sind die gelisteten Nachweise und Erklärungen von allen teilnehmenden Büros beizubringen. Die Unterlagen sind ausschließlich auf postalischem Weg bis zum 31.5.2013 12.00 Uhr bei der Kontaktstelle BPW baumgart+partner, Ostertorsteinweg 70-71 28203 Bremen unter dem Stichwort “Teilnahmewettbewerb Grumbrechtstraße” einzureichen. Die Bewerbungen werden nicht zurückgesendet. Fragen zum Bewerbungsverfahren können unter grumbrecht@bpw-baumgart.de gestellt werden. Die Ausloberin, bzw. die Wettbewerbsbetreuung behält sich die Überprüfung der Referenzen durch Kontaktaufnahme mit dem genannten auftraggeberseitigen Projektleiter vor. Über diese formale Vorauswahl wird ebenso Protokoll geführt, wie über die notariell überwachte Auslosung von bis zu zehn Teilnehmern aus dem Bewerberfeld. Die Protokolle können postalisch bei BPW baumgart+partner angefordert werden. Die Information über das Ergebnis der Vorauswahl wird per E-Mail bekannt gegeben.

Angaben zu einem besonderen Berufsstand Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung “Architekt” zu führen. Sind in dem Herkunftsstaat des Bewerbers diese Berufsbezeichnungen nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Sofern diese Nachweise nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung beizufügen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.

Art des Wettbewerbs Nichtoffen Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 6. /Höchstzahl 10

Kriterien für die Bewertung der Projekte: Die Bewertung der Wettbewerbsentwürfe erfolgt anhand von Kriterien, die der Auslobung zu entnehmen sein werden.

Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 30.5.2013 – 18:00

nsgesamt steht eine Preissumme von 27.000,- Euro netto zur Verfügung. Die Aufteilung der Preissumme ist wie folgt vorgesehen: 1. Preis 9.000 Euro 2. Preis 6.000 Euro 3. Preis 4.000 Euro 4. Preis 3.000 Euro Für die Honorierung herausragender Lösungsansätze in einzelnen Bausteinen der Wettbewerbsaufgabe (Anerkennungen) stehen 5.000 Euro netto zur Verfügung. Das Preisgericht ist nicht an diese Aufteilung der Preissumme gebunden und kann in einem einstimmigen Beschluss eine andere Verteilung festsetzen.

Namen der ausgewählten Preisrichter 1. Ewald Rowohlt (angefragt) 2. Prof. Bernhard Winking (angefragt) 3. Prof. Frank Hausmann (angefragt) 4. Ingrid Spengler (angefragt) 5. Jörn Walther (angefragt) 6. Jörg Penner (angefragt) 7. n.n. Vertreter BSB 8. Rainer Kühlke 9. weitere Vertreter Bezirk/ Bezirkspolitik

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