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Restructuring of the Conservatory Garden Hall. Karlsruhe Free!

Competitions - Restricted
Published on May 18, 2013
Deadline June 28, 2013
Description in original language
Umnutzung Gartenhalle zu Konservatorium.

Die bestehende Gartenhalle in Karlsruhe soll durch Umnutzung dem Badischen Konservatorium zugeführt werden. Das Badische Konservatorium in Karlsruhe verzeichnet einen hohen Fehlbedarf, der in den jetzigen Räumlichkeiten nicht gedeckt werden kann. Daher ist angedacht die Nutzung am jetzigen Standort aufzugeben und die Einrichtung in die bestehende Gartenhalle zu verlagern. Die Gartenhalle wurde 1990 als Ausstellungshalle mit einer ebenerdigen Geschossfläche von ca. 5 800 m² gebaut und ist derzeit nicht mehr in Betrieb. Das Konservatorium umfasst eine Programmfläche von ca. 3 900 m². Die Ausloberin erwartet eine Haus-in-Haus-Lösung. Dem Thema der Nachhaltigkeit, der Betriebs- und Folgekosten sowie der Raumakustik und des Brandschutzes wird besondere Bedeutung beigemessen. Verfahren: Der Planungswettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb findet im Rahmen der Vergabeordnung für freiberufliche Dienstleistungen (VOF) statt. Im Anschluss an den Wettbewerb finden Verhandlungen mit den Preisträgern statt. Für den Wettbewerb werden 5-7 Teilnehmer nach den Kriterien des Bewerber- und Auswahlverfahrens (siehe Abschnitt III.1)) ausgewählt.

Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Teilnahme berechtigt sind ausschließlich Architekten. Für die Bewerbung und die notwendigen Nachweise müssen die Bewerbungsformulare verwendet werden, die unter: http://www.karlsruhe.de/b3/bauen/hochbau/wettbewerbe.de ab dem 22.5.2013 herunter geladen werden können. Es ist zwingend erforderlich die Bewerbungsunterlagen fristgerecht in einem Umschlag mit den geforderten Formblättern einzureichen. Formlose Bewerbungen werden nicht angenommen. In den Bewerbungsunterlagen sind diejenigen Nachweise genannt, die mit der Bewerbung vorzulegen sind, ebenso die für die Entscheidung im Auswahlverfahren maßgebenden Eignungskriterien. Erforderlich sind: — Fristgerechter Eingang der Bewerbung (Ausschlusskriterium), — Teilnahmeerklärung (Ausschlusskriterium), — Nachweis zur beruflichen Qualifikation (Ausschlusskriterium), — Angaben zur Unternehmensstruktur (Ausschlusskriterium), — Eigenerklärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen nach VOF § 4 (2) – (Ausschlusskriterium). — Eigenerklärung, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen nach VOF § 2(3) bestehen (Ausschlusskriterium). — Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach VOF § 4 (6-9) vorliegen (Ausschlusskriterium). — Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. — Nachweis Referenzprojekte. Für 2 Referenzprojekte müssen Projektblätter eingereicht werden. Referenzprojekt 1 wird mit max. 30 Punkten, Referenzprojekt 2 mit max. 20 Punkten bewertet. Ein Bewerber kann maximal 50 Punkte erreichen. Es werden 5-7 Bewerber für den Planungswettbewerb ausgewählt. Die Qualifikation erfolgt aufgrund der Rangfolge. Bei gleich qualifizierten Bewerbern entscheidet das Los.

Angaben zu einem besonderen Berufsstand Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja Teilnahme berechtigt sind ausschließlich Architekten. Für Architekten gilt: Die Anforderungen sind erfüllt bei natürlichen Personen, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ gewährleistet ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser/die Verfasserin der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Für das Hinzuziehen von weiteren Fachplanern gelten keine besonderen Teilnahmebedingungen. Jeder Teilnehmer gibt mit der Wettbewerbsarbeit eine Verfassererklärung gemäß § 5.3 RPW 2008 ab.

Art des Wettbewerbs Nichtoffen Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 5. /Höchstzahl 7

Kriterien für die Bewertung der Projekte: — Funktion und Organisation, — Gestaltung, — Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.

Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge Tag: 28.6.2013 – 14:00

Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von 50 000 EUR (netto) zur Verfügung. Die Ermittlung der Preise basiert auf der HOAI. Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen: 1. Preis 17 000 EUR, 2. Preis 12 000 EUR, 3. Preis 10 000 EUR. Anerkennungen 11 000 EUR. Das Preisgericht kann, wenn es dies einstimmig beschließt, die Wettbewerbssumme sowie die Verteilung der Preise und Anerkennungen wie o. g., anders aufteilen.

Namen der ausgewählten Preisrichter 1. BM Michael Obert, Stadt Karlsruhe 2. Doris Giebeler, Bad. Konservatorium 3. Dr. Käuflein, Verwaltungsrat Bad. Konservatorium 4. Fr. Müllerschön, Verwaltungsrat Bad. Konservatorium 5. Hr. Hoyen, Verwaltungsrat Bad. Konservatorium 6. Anne Sick, Architektin, Leiterin Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft, Stadt Karlsruhe 7. Georg Gerardi., StPLA, Stadt Karlsruhe 8. Prof. Carl Fingerhuth, Zürich, Prof. Christoph Kuhn, Darmstadt; Henning Baurmann, Architekt, Karlsruhe; Peter Krebs, Architekt, Karlsruhe 9. Stellvertreter: BM Martin Lenz, Stadt Karlsruhe; Hr. Biczkowski, Bad. Konservatorium; Fr. Köhler, Verwaltungsrat Bad. Konservatorium; Dr. Polle-Holl, Verwaltungsrat Bad. Konservatorium; Hr. Kalmbach, Verwaltungsrat Bad. Konservatorium; Petra Kracht, Architektin, Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft, Stadt Karlsruhe; Sigrun Hüger, StPLA, Stadt Karlsruhe; Thomas Fabrinsky, Architekt, Karlsruhe ; NN. Architekt;

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