Das Gebäude versucht einerseits als Ikone zum Flughafen zu wirken und andererseits einen romantischen Ansatz in Richtung Butzenbüel zu schaffen. Die zentrale Eingangshalle wirkt sehr räumlich, die Gänge erscheinen dagegen eher klaustrophobisch. Positiv sticht der gegen den Butzenbüelhügel orientierte, öffentliche Raum heraus. Problematisch sind die monotonen Fassaden, die das Projekt dominieren und damit wenig Möglichkeiten zur Identifikation bieten.