© Andrea Sinigaglia . Pubblicata il 15 Luglio 2010.
STADTRAUM Die Alterswohnanlage Obesunne liegt in einer idyllischen Parklandschaft unterhalb des Goetheanums. Die neu zu positionierende Wohnanlage soll sowohl der gewachsenen Massstäblichkeit des Quartiers respektvoll gegenüber treten, als auch selbstbewusst innerhalb der bestehenden Bebauung Position beziehen.
© Andrea Sinigaglia . Pubblicata il 15 Luglio 2010.
KONZEPT Die vorgefundene Situation verfügt in weiten Teilen über starke kontextuelle Qualitäten. Die 3 Punkthäuser (AW-II, D-17, D-19) am Dornachweg bilden ein eigenständiges Ensemble das sich maßstäblich an die Solitärhäuser der angrenzenden Bebauung orientiert. Diese Konstellation weist eine vorhandene Qualität auf und soll beibehalten werden. Die starren und unflexiblen Gebäude des AW-I und PH-14 werden in der 1. Etappe abgebrochen und schaffen somit Platz für ein neues Ensemble. Drei keilförmige Gebäude schieben sich wechselseitig aus der Hanglage. Ihre autark gegliederten Volumen nehmen mit ihrem Rhythmus das Thema der Nachbarbebauung auf.
© Andrea Sinigaglia . Pubblicata il 16 Luglio 2010.
AUSSENRAUM Die Kompaktheit der neuen Baukörper erlaubet eine optimale Ausnutzung des Perimeters, zu Gunsten des Aussenraums, der “grünen Finger”der Anlage. Fussgänger- und PW-Zugang sind übersichtlich und störungsfrei voneinander getrennt. Zur wesentlichen Entlastung des Aussenraums tragen die 56 Stellplätze in der Parkgarage (UG) bei, die gleichzeitig auch als Durchfahrt zum PH-15 genutzt werden können. INNENRAUM/FUNKTION Die Erschliessung der einzelnen Wohneinheiten erfolgt über großzügige, lichtdurchflutete Atrien, den Begegnungs- und Aufenthaltszonen im Gebäude. Alle Wohnungen sind über breite Flure und Liftanlagen hindernisfrei zu erreichen. Die Grundrisse der Wohnungen sind barrierefrei konzipiert. Jedes der 3 Gebäude hat einen Zugang zur Parkgarage, die verbindend u. funktional als Sockel der 3 Baukörper ausgebildet ist.
© Andrea Sinigaglia . Pubblicata il 15 Luglio 2010.
MATERIALISIEREN/KONSTRUKTION Das konstruktive Prinzip des Neubaus besteht aus einer Betonkonstruktion aus Platten und Wänden. Das Gebäude ist somit mit einfachen Mitteln in der Nutzung der Innenräume äusserst wandelbar. Grosszügige, raumhohe Verglasungen mit Loggien verleihen den Wohnungen ein helles und freundliches Ambiente. Die vor der Glasmembran angeordnete Schicht von Schiebeelementen bietet Schutz vor Sonne/Einblicke und verleiht der Fassade ein stetig wechselndes Gesicht. Das homogene Erscheinungsbild des Ensembles wird durch eine zweischalige Konstruktion mit mineralischem Feinputz erreicht. Der kompakte Baukörper, die exzellente Tageslichtnutzung und das extensiv begrünte Dach stellen eine wirtschaftliche, nachhaltige, dem Minergie-Standard entsprechende Bauweise sicher.
© Andrea Sinigaglia . Pubblicata il 16 Luglio 2010.
© Andrea Sinigaglia . Pubblicata il 15 Luglio 2010.
© Andrea Sinigaglia . Pubblicata il 15 Luglio 2010.
© Andrea Sinigaglia . Pubblicata il 16 Luglio 2010.
© Andrea Sinigaglia . Pubblicata il 16 Luglio 2010.
© Andrea Sinigaglia . Pubblicata il 16 Luglio 2010.
© Andrea Sinigaglia . Pubblicata il 16 Luglio 2010.
© Andrea Sinigaglia . Pubblicata il 16 Luglio 2010.
© Andrea Sinigaglia . Pubblicata il 16 Luglio 2010.
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