Ambasciata di Germania, Varsavia 01_courtesy by solinas-verd arquitectos © all rigthts reserved.
© Simone Solinas - solinas serra arquitectos - . Pubblicata il 10 Gennaio 2007.
Abstract
Ambasciata di Germania, Varsavia 02_courtesy by solinas-verd arquitectos © all rigthts reserved.
© Simone Solinas - solinas serra arquitectos - . Pubblicata il 10 Gennaio 2007.
Basic principle is the integration of the Embassy and the Ambassador’s residence in a single building; this is achieved by a multi-functional room and a large elevated terrace for receptions realized between the trees. This exhibition space with optional event hall, offers a cultural and meeting space for the city. The office opens to the garden with a large glass room, permitting to light entering the office spaces in a pleasant way, thereby creating employment relationships. The embassy, a building with mainly functional character (correct distribution, flexibility, safety, comfort and good accessibility for disabled persons), in contrast to the residence with a more domestic character and a flexible transition area for common use. An office building rigorous and consequent thought: a correct distribution of its liaison and service centres, a clear connection network between the different service areas; flexible to allow subsequent changes (from a technical and functional standpoint) and convenient for the employees and visitors.
Ambasciata di Germania, Varsavia 03_courtesy by solinas-verd arquitectos © all rigthts reserved.
© Simone Solinas - solinas serra arquitectos - . Pubblicata il 10 Gennaio 2007.
Design: 2002, finalist proyect, competition in two phases in collaboration with Nicolás Carbajal, Rodrigo Carbajal, Romek Kruszewski, Minka Kersten, Andreas Kopp, Ove Arup (Madrid), DosaDos (Barcelona), Muller BBM (Berlín) Client: Federal Foreign Office of Germany GFA: 7.657 m2
Ambasciata di Germania, Varsavia 04_courtesy by solinas-verd arquitectos © all rigthts reserved.
© Simone Solinas - solinas serra arquitectos - . Pubblicata il 10 Gennaio 2007.
Memoria
Ambasciata di Germania, Varsavia 05_courtesy by solinas-verd arquitectos © all rigthts reserved.
© Simone Solinas - solinas serra arquitectos - . Pubblicata il 10 Gennaio 2007.
Städtebauliches Entwurfskonzept:
Ambasciata di Germania, Varsavia 06_courtesy by solinas-verd arquitectos © all rigthts reserved.
© Simone Solinas - solinas serra arquitectos - . Pubblicata il 10 Gennaio 2007.
Das Grundstück der neuen Botschaft in Warschau (das erste Gebäude, das die Bundesrepublik seit der Wiedervereinigung bauen wird), befindet sich in einer privilegierten Zone der Stadt. Einer Zone mit großen Park- und Grünanlagen umgeben von Regierungsgebäuden, wie z.B. das Parlament, das Zentrum für Zeitgenössische Kunst und anderer Botschaften.
Ambasciata di Germania, Varsavia 07_courtesy by solinas-verd arquitectos © all rigthts reserved.
© Simone Solinas - solinas serra arquitectos - . Pubblicata il 10 Gennaio 2007.
Ein Grundstück mit geringer Baudichte, ländlichem Charakter auf drei seiner Seiten vor allem im Norden und das andererseits auf der östlichen Seite unmittelbar an den Park auf der Warschauer Böschung anschliesst und weite Aussichten auf den Flu Wisla bietet.
Ambasciata di Germania, Varsavia 08_courtesy by solinas-verd arquitectos © all rigthts reserved.
© Simone Solinas - solinas serra arquitectos - . Pubblicata il 10 Gennaio 2007.
Leitidee:
Ambasciata di Germania, Varsavia 09_courtesy by solinas-verd arquitectos © all rigthts reserved.
© Simone Solinas - solinas serra arquitectos - . Pubblicata il 10 Gennaio 2007.
Grundprinzip ist, die Kanzlei und die Residenz des Botschafters in einem einzigen Gebäude zu integrieren. Dies wird erreicht, indem man einen Multifunktionellen Raum und eine grosse erhöhte Terrasse für Empfänge zwischen den Bäumen anlegt. Dieser Ausstellungsraum mit optionellen Veranstaltungssaal, bietet einen Kultur- und Begegnungsraum mit der Stadt. Der Zugang zu diesem Raum erfolgt sowohl direkt, als auch von der Kanzlei aus, je nach Notwendigkeit.
Ambasciata di Germania, Varsavia 10_courtesy by solinas-verd arquitectos © all rigthts reserved.
© Simone Solinas - solinas serra arquitectos - . Pubblicata il 10 Gennaio 2007.
Die Eingliederung des Gebäudes in das Grundstück erlaubt eine große Neuordnung des Gartens, so dass mehrere Bereiche der Kanzlei und der Residenz zugeordnet werden.
Ambasciata di Germania, Varsavia 11_courtesy by solinas-verd arquitectos © all rigthts reserved.
© Simone Solinas - solinas serra arquitectos - . Pubblicata il 10 Gennaio 2007.
Durch den reichhaltig verglasten Ausstellungsbereich, erhält man eine Aussicht auf den Garten. Im äusseren Südwesten befindet sich ein Gartenbereich mit eher öffentlichem Charakter, der zugleich den Zugang zur Botschaft unter einer Markesine zwischen den Bäumen darstellt. Im Nordosten befindet sich einweiterer Zugang, mit eher privatem Charakter, der der Residenz des Botschafters und dem Empfangsbereich zugeordnet ist.
Ambasciata di Germania, Varsavia 12_courtesy by solinas-verd arquitectos © all rigthts reserved.
© Simone Solinas - solinas serra arquitectos - . Pubblicata il 10 Gennaio 2007.
Das Kanzleigebäude legt sich an die Straße an, genauso wie die in der Nähe liegende Schule, während die Residenz auf der Gegenseite liegt und dadurch eine Beziehung mit den angrenzenden Wohnungen eingeht.
Die Kanzlei öffnet sich zum Garten mit einem großen verglasten Raum, der viel Licht in die Büroräume läßt und dadurch angenehme Arbeitsverhältnisse schafft. Durch diesen Raum kommt man über eine Sicherheitsschleuse in den kontrollierten Bereich des Gebäudes. Im Vordergrund liegt die Pass- und Sichtvermerksstelle mit unabhängigem Zugang (ebenfalls durch eine Schleuse kontrolliert) . Grundlegende Kriterien für dieses Projekt waren die Klarheit der Zugangswege und die Anpassung an das funktionelle Programm.
Die Botschaft, ein Gebäude mit hauptsächlich funktionalem Charakter (korrekte Verteilung, Flexibilität, Sicherheit, Komfort und gute Zugänglichkeit für behinderte Personen), im Gegensatz dazu die Residenz mit eher häuslichem Charakter und einem dazwischenliegendem, flexiblem Übergangsbereich für gemeinsame Nutzungen. Ein Ort, in dem Festakte mit Aussichten auf Warschau gefeiert werden können.
Ein Bürogebäude sollte riguros kosequent kozipiert sein:
Die korrekte Verteilung seiner Verbindungs- und Dienstleistungszentren ist von ausserordentlicher Bedeutung. Ebenso ist wichtig ein klares Verbindungsnetz zwischen den unterschiedlichen Dienstbereichen zu schaffen. Es muss flexibel sein, um spätere Änderungen (aus technischer und funktioneller Hinsicht) zu erlauben und gleichzeitig muss es bequem sein für die Angestellten und die Besucher. In unserem Fall muss auch das zusätzliche Sicherheitskonzept erwähnt werden, das sowohl temporale als auch parallele Festakte (ohne den Besucherverkehr stark zu behindern), erlauben muss.
Nutzungskonzept:
Die Bauarbeiten erlauben die durchgängige Benutzung des aktuellen Botschaftsgebäudes. Dieses würde dann in der letzten Bauphase abgerissen und der dann erhaltene Freiraum wird für die Neuordnung der Gartenanlagen (Zelt für Feiern, etc.) benutzt.
Der Baumbestand wurde berücksichtigt. Das Gebäude wurde strategisch so positioniert, daß nur eine geringe Anzahl an kleineren Bäumen umgepflanzt werden muß.
Konstruktion, Material:
Die Struktur des Gebäudes besteht aus Stahlbeton.
Die Aussenwände bestehen aus Beton und Naturstein, der in diesem Bereich vorkommt.
Die verglaste Aussenhaut besteht aus Glas mit geringer Wärmeleitfähigkeit und einer Stahlstruktur.
Die Fassadenkonstruktion aus galvanisiertem Aluminium und rostfreiem Stahl inspirieren sich an den typischen Fenstern von Warschau.
Der Fussboden der öffentlichen Bereiche besteht aus Naturstein und Holz. In den Büroräumen werden Modulelemente (Technischer Boden) und Linoleum benutzt.
Die Unterteilungen im Bürobereich geschieht mit leichten demontierbaren Elementen, die hohe Flexibilität in der Benutzung erlauben.
Edle Materialien (Holz, Naturstein, etc.) in der Residenz des Botschafters.
Die verwendeten Materialien und Konstuktionstechniken sind schlicht. Immer wurde auf geringen und Materialverschleiß geachtet.
Die Wahl der Materialien soll einen Eindruck von Repräsentation und Festigkeit erzeugen und gleichzeitig eine Integration en die Umgebung herstellen.
Das Gebäude der Botschaft in Warschau wird in drei Bauphasen unterteilt, wobei die Kontinuität des Betriebs in der aktuellen Botschaft während der Bauarbeiten gesichert wird.
In der ersten Phase wird die Kanzlei konstruiert, in der zweiten wird das vorhandene alte Botschaftsgebäude abgerissen und der Betrieb in das neue Gebäude verlegt.
Energieversorgungskonzept:
In diesem Zusammenhang wird darauf Wert gelegt, dass die Konstruktion mit Anlagen ausgerüstet ist, die die Umweltgerechte Energieversorgung erlaubt und dass nach Möglichkeit nur saubere Energiesorten verwendet werden.
Die Grundplanung, der Bau und die Wahl der Materialien basieren auf ein flexibles Konzept, das Änderungen, die im Laufe der Zeit anfallen können, unter geringem Aufwand und mit geringen Energie- und Materialkosten ermöglicht.
Die Aussenhaut des Baus ermöglicht das natürliche Licht, die direkte Sonneneinstrahlung und die Luft zu kontrollieren. Diese Tatsache erlaubt eine optimale Nutzung der Energieressourcen.
Europaconcorsi cura il servizio di informazione sui bandi di progettazione e la realizzazione del servizio albo-on-line delle seguenti associazioni professionali:
Ordine Architetti: Agrigento, Alessandria, Ancona, Aosta, Arezzo, Ascoli Piceno, Asti, Avellino, Bari, Belluno, Benevento, Bergamo, Biella, Bologna, Bolzano, Brescia, Brindisi, Caserta, Catania, Catanzaro, Como, Cremona, Cuneo, Fermo, Ferrara, Foggia, Forlì - Cesena, Genova, Gorizia, Grosseto, Imperia, La Spezia, Lecce, Lecco, Livorno, Lodi, Macerata, Mantova, Massa Carrara, Matera, Messina, Milano, Monza, Napoli, Novara, Nuoro, Oristano, Palermo, Pavia, Perugia, Pescara, Piacenza, Pisa, Pistoia, Pordenone, Potenza, Ragusa, Reggio Calabria, Reggio Emilia, Rimini, Salerno, Sassari, Siena, Siracusa, Sondrio, Taranto, Teramo, Terni, Torino, Trapani, Trento, Treviso, Trieste, Udine, Varese, Venezia, Vercelli, Verona, Vibo Valentia, Vicenza
Ordine Ingegneri: Ascoli Piceno, Bari, Cagliari, Foggia, L'Aquila, Lecce, Lecco, Messina, Monza, Padova, Palermo, Pavia, Perugia, Potenza, Prato, Reggio Calabria, Rimini, Salerno, Sassari, Teramo, Torino, Trento, Treviso, Varese, Vercelli, Roma
Collegio Ingegneri della Toscana, Collegio dei Periti Industriali di Grosseto, Federazione agronomi e forestali della Lombardia, Dipartimento S.S.A.R. Università "G. D'Annunzio", Collegio Geometri Reggio Calabria, Consiglio Nazionale dei Geologi, InArSind Sindacato Nazionale Ingegneri e Architetti, Ordine Ingegneri e Architetti di San Marino, Collegio dei Periti Industriali di Siena, Associazione Laureati Iuav
Vedi la lista di tutte le associazioni per regione. Per maggiori informazioni Contattateci