Progetti
Copertine
Top Favorites
Nuovi
Concorsi
Albums
Dettagli
Newsletters
Friedberg, Germany

Fachhochschule Gießen Friedberg

103609_perspektive_web_large

In bester Nachbarschaft

103609_gruenzug_web_large

Beitrag zum städtebaulichen Realisierungswettbewerb Fachhochschule Gießen Friedberg von schneider+schumacher StädteBauProjekte

103909_lageplan_500_web_large

Außerordentlich positiv für Gießen ist die Entscheidung der Fachhochschule, in der Innenstadt zu bleiben und damit weiter eine Rolle im Stadtbild und in der Stadtgesellschaft zu spielen. Die Kernstadt wird gestärkt, die damit verbundene Nutzungsmischung wird ausgebaut und das Verkehrsaufkommen insgesamt minimiert. „In bester Nachbarschaft“ steht dabei einerseits für die Nachbarschaft und Integration der Fachhochschule in die umliegenden Viertel und andererseits für die Nachbarschaft und Ablesbarkeit der einzelnen Fachbereiche und Labore untereinander. Die vielfältige und von privaten Gärten aufgelockerte Stadtstruktur aus Wohnhäusern, Institutsgebäuden, dem neuen Rathaus, der Kongresshalle, einem Parkhaus und dem zukünftigen Multiplexkino wird konsequent weiterentwickelt. Dabei wird im Übergangsbereich zwischen Kernstadt und Landschaft ein Fachhochschule verbundene Identität erzeugt. Die einzelnen Fachbereiche und Institute sind in „Häusern“ untergebracht, die in loser Verbindung zueinander stehen. Die drei – bis viergeschossigen neuen Institutsgebäude nehmen den Maßstab der umgebenden Bebauung auf, nur Mensa, Bibliothek und Hörsaalzentrum sind entsprechend ihrer Bedeutung etwas größer. Die strukturelle Ähnlichkeit der neuen Bebauung mit der Nachbarschaft integriert die Fachhochschule ins Umfeld und erleichtert die Erweiterung der Campusbereiche bei Umbauten wie Neubauten auf den vorgehaltenen Freiflächen. Als Herzstück der FH versammelt der Campus Wiesenstraße die zentralen Einrichtungen Mensa, Bibliothek und Hörsaalgebäude an dem an der Wieseck liegenden Platz. Die Campusbereiche Gutfleischstraße, Wiesenstraße, Ost – und Südanlage werden durch die vorhandenen Straßen und Wege verbunden, die in ihren Qualitäten gestärkt und verbessert werden. Die wichtigsten Verbindungen sind dabei die Wieseck und die Ringallee, die sich durch einen durchlaufenden Baumbestand und ungestörte, angenehme Wegeführung auszeichnen. Die Umsetzung des Gesamtkonzeptes kann in vier Bauabschnitten bei minimaler Beeinträchtigung des FH – Betriebes realisiert werden.

103609-bauabschnitte_web_large

Aufgrund der Mittelpunktfunktion der Stadt Gießen und den hohen Studentenzahlen hat der Autoverkehr eine besondere Bedeutung. Die Hochschule ist trotz ihrer Innenstadtlage sehr gut erreichbar. Der Parkplatzbedarf wird durch Erweiterung der vorhandenen Parkhäuser an der Ringallee und Am Alten Gaswerk gedeckt. Insgesamt werden gegenüber dem Bestand etwa 1200 Fahrradabstellplätze und 250 zusätzliche Kfz-Stellplätze hergestellt. Fußgänger und Fahrradfahrer können sich im öffentlichen Raum der Campusbereiche und des Wieseck-Weges ungefährdet bewegen. Von der bestehenden, neu geordneten Bushaltestelle in der Eichgartenallee sind die zentralen Einrichtungen der Hochschule auf kurzem Weg zu erreichen. Auf dem einheitlich gepflasterten „Campusboden“ sind vielfältige Wege möglich zwischen den einzelnen „Häusern“ im Quartier sowie darüber hinaus kurze Verbindung zwischen Innenstadt/Botanischem Garten und Wieseck-Aue. Teppichartig gestaltete „Gärten“ laden zum Studieren im Freien und ruhigen Verweilen ein. Alle Campusbereiche entwickeln sich nach ihren unterschiedlichen, speziellen Anforderungen und werden dabei durch eine gemeinsame Gestaltung und Materialsprache zusammengefasst.

S_1036-w-sch-aa_wiesenstrasse_1-500_web_large

Steel

Europaconcorsi cura il servizio di informazione sui bandi di progettazione e la realizzazione del servizio albo-on-line delle seguenti associazioni professionali:

Ordine Architetti: Agrigento, Alessandria, Ancona, Aosta, Arezzo, Ascoli Piceno, Asti, Avellino, Bari, Belluno, Benevento, Bergamo, Biella, Bologna, Bolzano, Brescia, Brindisi, Caserta, Catania, Catanzaro, Como, Cremona, Cuneo, Fermo, Ferrara, Foggia, Forlì - Cesena, Genova, Gorizia, Grosseto, Imperia, La Spezia, Lecce, Lecco, Livorno, Lodi, Macerata, Mantova, Massa Carrara, Matera, Messina, Milano, Monza, Napoli, Novara, Nuoro, Oristano, Palermo, Pavia, Perugia, Pescara, Piacenza, Pisa, Pistoia, Pordenone, Potenza, Ragusa, Reggio Calabria, Reggio Emilia, Rimini, Salerno, Sassari, Siena, Siracusa, Sondrio, Taranto, Teramo, Terni, Torino, Trapani, Trento, Treviso, Trieste, Udine, Varese, Venezia, Vercelli, Verona, Vibo Valentia, Vicenza

Ordine Ingegneri: Ascoli Piceno, Bari, Cagliari, Foggia, L'Aquila, Lecce, Lecco, Messina, Monza, Padova, Palermo, Pavia, Perugia, Potenza, Prato, Reggio Calabria, Rimini, Salerno, Sassari, Teramo, Torino, Trento, Treviso, Varese, Vercelli, Roma

Collegio Ingegneri della Toscana, Collegio dei Periti Industriali di Grosseto, Federazione agronomi e forestali della Lombardia, Dipartimento S.S.A.R. Università "G. D'Annunzio", Collegio Geometri Reggio Calabria, Consiglio Nazionale dei Geologi, InArSind Sindacato Nazionale Ingegneri e Architetti, Ordine Ingegneri e Architetti di San Marino, Collegio dei Periti Industriali di Siena, Associazione Laureati Iuav