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Winterthur, Switzerland

Winterthur Kantonsspital; 2. Stufe

Spitalstadt

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Überarbeitung. Die Qualitäten des ersten Entwurfes (volumetrische Setzung, dichte netzartige Struktur, Park) bleiben in der Überarbeitung erhalten. Die Kritikpunkte (Linearbeschleuniger, Funktion, durchgehende Geschossigkeit, Lage Operationsbereich, Aussicht Bettenzimmer, Aufrechterhaltung Spitalbetrieb, Verhältnis Geschoss- zu Nutzfläche, Sicherheitstreppenhaus) werden gelöst. Der neue Baukörper fasst den Behandlungs- und Bettentrakt nun in einem Gebäude zusammen. Die Gebäudehöhe liegt mit 33m leicht über der Hochhausgrenze.

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Unverändertes Gesamtkonzept. Das Spital wird als Stadtkörper aufgefasst, der sich ähnlich der Altstadt entlang einer neuen Mittelachse (Marktgasse) entwickelt. Diese Rue Interieure, welche Marktgasse, Treffpunkt, Infrastruktur und Erschliessungsachse zugleich ist, durchquert im Endausbau die ganze Spitalstadt. Entlang dieser Gasse sollen, ähnlich einer Stadt, auch Lücken vorhanden sein für zukünftige Neubauten, geschützte Aussenräume und Zugänge.

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Lage am Hangfuss. Die Spitalanlage liegt am Fuss des Lindbergs. Hochhäuser in diesem Bereich stehen in Konkurrenz zur Topographie und der am Hang liegenden Siedlungsstruktur. Aus städtebaulichen Gründen ist die Höhen- und Breitenentwicklung des Ersatzneubaues im Rahmen zu halten. Die Höhe des Neubaues fügt sich in den Bestand (Bettenhaus, Produktionsgebäude Brauerei) ein. Dabei füllt der Neubau entlang der Brauerstrasse nicht die ganze mögliche Breite aus. Die wichtige städtebauliche Gliederung und Auflockerung der Gesamtanlage entlang der Strasse bleibt erhalten. Eine unverträgliche Wandbildung zum Quartier hin wird vermieden.

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Netzartige, dichte Stadtstruktur. Schon in der ersten Phase entsteht eine dichte, netzartige Struktur mit direkten Anbindungen, kurzen Wegen und abwechslungsreichen, gegliederten Aussenräumen. Die Proportionen und die Setzung des neuen Volumens verstärken den Zusammenhalt des Gebäudekonglomerats des Spitals. Zusammen mit der Organisation entlang der neuen Mittelachse wird eine neue Struktur geschaffen, welche sich identitässtiftend auf die ganze Anlage des Kantonsspitals auswirkt.

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Durchgehende Geschosse, hohe Flexibilität. Die Lage des Operationsbereiches im fünften Obergeschoss determiniert die Höhen aller darunter liegenden Ebenen. Die Höhen sind für einen Neubau knapp bemessen. Dank einem feinen Netz von vertikalen Steigzonen im Fassadenbereich kann auf die horizontale Führungen von grossen Lüftungsquerschnitten verzichtet und gleichzeitig verschiedenartige Nutzungen der einzelnen Geschosse überbrückt werden. Die durchgehenden Geschossdecken, das grosszügige Stützenraster von 8.4×8.4m und die Anordnung eines grossen Teils der Lüftungsschächte in der Fassadenschicht erhöhen die Flexibilität im Grundriss. So ist es möglich die unterschiedlichen Raumanforderungen der Ambulatorien, Pflegestationen und Operationsabteilungen vertikal zu schichten und auf spätere Veränderungen reagieren zu können.

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Eingangsbereich, Spitalgasse. Die neue Spitalgasse verbindet den Neubau mit den bestehenden Gebäuden und dem Eingangsfoyer. Hier entstehen grosszügige, helle und übersichtliche Räume. Die alte Eingangshalle wird aufgewertet und schafft eine dem Kantonsspital würdige Eingangssituation, welche den Patienten und Besucher willkommen heisst. Die Räume, Nutzungen, Ausblicke und Aussenräume laden zum verweilen ein.

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Aussenraumgestaltung, Park, Baumbestand. Die zukünftige Spitalstadt definiert eine klare Front zum Park mit seinem schönen Baumbestand. Der Neubau ist der erste Baustein der erweiterten Anlage. Die Parkfront verläuft im Bereich der ehemaligen Gottfried-Keller-Strasse. Diese wird als Fuss- und Veloweg wieder hergestellt und damit die ursprüngliche städtebauliche Situation wieder hergestellt. Der Spitalpark bleibt in seiner Grösse unverändert. In der ersten Phase sind nur kleinere Eingriffe und Anpassungen (Gestaltung Parkplatz, Gestaltung Zugang) vorgesehen. Langfristig kann der Spitalpark nach dem Rückbau der beiden Bettenprovisorien neu gestaltet werden. Der Baumbestand ist garantiert. Auf beiden Seiten der Spitalstadt entstehen zudem nischenförmige Aussenräume. Zum Park hin Gärten und Höfe, zur Brauerstrasse Vorfahrten und Anlieferungshöfe.

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Parkierung. Die bestehende oberirdische Parkierung bleibt weiterhin bestehen. Langfristig ist eine Einstellhalle mit 500 Parkplätzen unter der verlängerten Gottfried-Keller-Strasse geplant. Die Einfahrt soll sich, wie heute, an der Haldenstrasse befinden, eine zweite Zufahrt über die Brunngasse ist denkbar. Im Bereich der Notfallvorfahrt werden 8 Parkplätze geschaffen. Die 160 Laufmeter Fahrradparkplätze werden am östlichen Rand der Parkanlage angeordnet.

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Architektur. Die Architektur der Spitalstadt ist, bedingt durch die verschiedenen Etappen und Funktionen, sehr vielfältig. Die klare Geometrie der Gesamtanlage und die lineare Anordnung entlang der Achse geben der Anlage eine unverwechselbare Identität. Jede Bauphase weist einen eigenständigen architektonischen Ausdruckes auf, ohne dass dadurch die Qualitäten der Gesamtanlage verloren gehen. Fassade. Für den geplanten Neubau der ersten Etappe wird ein sehr reduziertes, abstraktes Gebäudevolumen vorgeschlagen. Das einfache Haus bekommt eine glatte Haut aus Weissglas, emailliertem Glas und glänzenden Keramikplatten. Die dominierenden Farben sind Perlmutweiss und Emailweiss. Die Fassadenbänder und Fensterbänder sind entsprechend der Nutzung verschieden hoch und strukturieren das Volumen. Die Fassade erreicht durch die Anordnung der Lüftungsschächte in der Fassade eine grosse Tiefe. Darin integriert befinden sich aussenliegende Markisen, Sitzgelegenheit auf der Fensterbank, Möblierungen für Schränke und Vorhänge auf den Seiten und Leuchten im Sturzbereich. Das Fenster ist in einen grossen Kasten eingelassen, der unterschiedlich bespielt werden kann. Im Bereich des Erdgeschosses kann auf die Lüftungsschächte in der Fassade verzichtet werden und der Bezug nach Aussen verstärkt werden. Betriebliches Konzept. Die Besucher und ambulanten Patienten werden über den bestehenden Haupteingang und die Marktgasse in den Neubau geführt. Der zweite Zugang zum Notfall erfolgt, getrennt für Selbsteinweiser und Ambulanzfahrzeuge, direkt von der Brauerstrasse her. Besucher und ambulante Patienten erreichen die Bettenstationen und Ambulatorien über eine, direkt an der Marktgasse gelegene Liftgruppe. Für liegend Kranke und das Personal stehen separate, abgesonderte Lifte zur Verfügung. Das Ambulatorium der Augenklinik und das Ambulatorium der Frauenklinik sind im Erdgeschoss angesiedelt. Damit werden möglichst kurze Wege für die ambulanten Patienten ab der Eingangshalle bereitgestellt. Das pädiatrische Ambulatorium befindet sich im 2. Obergeschoss.

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OP und Tageschirurgie, Anästhesie, OG 5. Das Operationsgeschoss befindet sich auf einer Ebene mit der bestehenden Operationsabteilung im Verbindungstrakt. Die neue Abteilung bildet zusammen mit der bestehenden eine Einheit mit einem durchgehenden grünen Bereich. Der grüne Korridor ist von beiden Seiten her über Schleusen unterschiedlicher Art und Umbetten zugänglich. Die Raumorganisation ist entsprechend den Betriebsabläufen organisiert. Die Abläufe wurden rational optimiert und die unterschiedlichen Ansprüche an Verbindungen und Trennungen sind gewährleistet. Der „chirurgische“ Teil der Tagesklinik verfügt über eine eigene Einschleusung zu den Operationssälen der Tageschirurgie (und Augen-OPS).

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Die Pflegeabteilungen, OG 1/2/4/7/8. Die Pflegeabteilungen garantieren einen rationalen Ablauf der Betriebsabläufe. Gleichzeitig wurde grossen Wert auf eine wohnliche und komfortable Atmosphäre gelegt. Die Aufenthaltsqualität für Patienten wird mit der Ausbildung von Korridornischen mit Aussenbezug, Abwechslung, Vernetzung und Terrassen erhöht. Gegen Süden und auf den Park ausgerichtet hat jede Pflegestation Zugang zu einem grosszügigen, zweigeschossigen Wintergarten. Die Orientierung auf den Geschossen wird durch richtig plazierte Durchblicke und Aussenbezüge erleichtert. Die Mittelzone ist durchlässig ausgebildet und erlaubt schnelle Verbindungen zwischen den Stationen. Die geteilten und hoch frequentierten Räumlichkeiten sind über die Durchstösse zugänglich. Die Stationen und ihre Erschliessungskerne sind optimal verteilt um möglichst geringe Verkehrswege zu den Untersuchungs- / Behandlungsbereichen herzustellen. Pro Geschoss sind zwei Pflegestationen vorgesehen. Die räumlichen und personellen Ressourcen werden optimal genutzt.

Frauenklinik Ambulatorium und Notfall, Erdgeschoss Nord. Im Erdgeschoss befinden sich Abteilungen, die einen eigenen Zugang benötigen. So ist Nordseitig die Notfallvorfahrt mit den entsprechenden Räumlichkeiten angeordnet. Diese Zone ist direkt verbunden mit dem bestehenden Notfallzugang im Verbindungstrakt.

Fertilität, Augenklinik, Sozialdienste, Erdgeschoss Süd. Auf der Südseite der Marktgassebefinden sich die Augenklinik, die Fertilität und die Büroräumlichkeiten der Sozialdienste. Sie haben alle einen eigen Zugang vom Park und sind gleichfalls erreichbar über die Marktgasse. Die Zugänge für Besucher und ambulante Patienten sind getrennt von den Notfallpatienten. Wie im Programm verlangt gibt es eine separierte Vorfahrt für Notfälle im Frauenspital.

Verwaltung, OG 1. Die Räumlichkeiten der Verwaltung befinden sich zentral auf dem 1. Obergeschoss über der Mittelachse. Sie sind verbunden mit allen wichtigen Gebäuden des Spitals.

Kinderklinik, OG 2. Alle Abteilungen der Kinderklinik befinden sich auf einem Geschoss. Sie sind entsprechend ihren Abteilungen angeordnet und trennbar. Als einzige Abteilung wurde das pädiatrische Ambulatorium und der Notfall herausgelöst und im 2. Obergeschoss Nord angeordnet.

Radio-Onkologie mit Tumorzentrum, UG 1. Die Radio-Onkologie liegt nahe des bestehenden Linear-Beschleunigers im 1. Untergeschoss.

Gebärabteilung, Neonatologie, Bettenstation Wochenbett, Gynäkologie, OG 1. Diese Abteilungen befinden sich alle auf dem ersten Obergeschoss. Damit werden schnelle und direkte Verbindungen zur Verfügung gestellt.

Zentralgarderoben, UG 1. Alle Zentralgarderoben und die entsprechende Wäscheausgabe befinden sich im 1. Untergeschoss. Von hier aus können alle vertikalen und horizontalen Verbindungen erreicht werden.

Ver-, Entsorgung. Die ver- und Entsorgung über die Geschosse wird über den Liftkern im Süden abgewickelt. Alle Sammelvorräume, Abwurfschächte, Bettenzentralen und Bettenwarten befinden sich in unmittelbarer Nähe der entsprechenden Liftanlage.

Technik, UG 1/2. Gebäudetechnik. Architektonischer Ausdruck, Minergie-P. Das einfache Gebäudevolumen ermöglicht einen minimalen Dämmperimeter und ein optimales Verhältnis von Geschossflächen zu Oberflächen. Gleichzeitig stimmt der energetische Ausdruck des Gebäudes auch mit den städtebaulichen, architektonischen, konstruktiven und funktionalen Überlegungen überein. Das Gebäude wird zu einem radikalen Gesamtkunstwerk.

Wirtschaftlichkeit. Investitionskosten, Unterhalt: Die einfache volumetrische Umsetzung der Bauaufgabe ordnet sich gut in den Bestand ein und stellt einen wichtigen Schritt zur städtebaulichen Optimierung der Anlage dar. Diese Kompakte Lösung bringt aber auch Vorteile für die Organisation, die Erstellungskosten, den Unterhalt und den Energieverbrauch. Provisorien: Die Etappen sind so gestaltet, dass keine weiteren Provisorien von Nöten sind. Die erwähnten Provisorien der Machbarkeitsstudie Ersatzneubau decken alle Bedürfnisse ab. Betriebskosten: In allen Bereichen werden kurze Verkehrswege angeboten. Sowohl in der horizontalen wie in der vertikalen Erschliessung ermöglichen kurze, direkte Verbindungen.

Etappierung. Etappe 0, Vorbereitungsarbeiten: In einem ersten Schritt wird das neue Bettenprovisorium erstellt. Erste Funktionseinheiten aus dem Bettenhochhaus werden ausgelagert. Das Feuerwehrdepot wird abgebrochen. Die Verbindung zwischen Bettenhochhaus und Poliklinik wird provisorisch errichtet. Im Untergeschoss des Bettenhochhauses werden Anpassungen vorgenommen. Damit kann die Etappe 1 die maximale Länge erreichen.

Etappe 1, Anbau Nord: Der Anbau Nord wird errichtet. Er deckt alle Behandlungs-, Verwaltungs-, Sozial- und Technikflächen des Bettenhochhauses ab. Alle Flächen sind der Funktion entsprechend angeordnet und mit dem Bestand verbunden. (Verbindungstrakt und Osttrakt) Die Operationsräume und die dazugehörige Technik funktionieren uneingeschränkt. Im Untergeschoss wird das Maximum an Fläche errichtet. Durch diese Massnahme kann die Technikzentrale soweit ausgebaut werden, dass keine Anpassungen in der Etappe 2 von Nöten sind. Am Ende der Etappe 1 werden alle Pflegeabteilungen in das Bettenprovisorium und alle andern Flächen in den Anbau Nord umgelagert. Das Bettenhochhaus, das Provisorium vor dem Hochhaus und die Verbindungsgänge zum Hochhaus werden rückgebaut. Die Etappe 1 des Ersatzneubaus erfüllt alle Anforderungen der Ausschreibung.

Etappe 2, Ersatz Bettenhochhaus: Der Ersatzbau wird abgeschlossen. Gleichzeitig wird die neue Spitalachse eingeführt und Anpassungen an der Eingangshalle vorgenommen. Am Ende dieser Etappe werden alle Provisorien rückgebaut und die vorgesehenen Räume bezogen.

Entwicklungspotential, weitere Schritte bis zum Endzustand: Das Spital wird entlang der zukünftigen Hauptachse feldartig vergrössert und erneuert. Die verschiedenen Gebäude und Funktionen sind über das Rückgrat der Spitalgasse angebunden. Die einzelnen Erweiterungsbauten sind unabhängig voneinander und können in beliebiger Reihenfolge erneuert oder neu gebaut werden. Das Raumprogramm der zukünftigen Entwicklung lässt sich problemlos unterbringen. Zudem bestehen Reserven für eine weitere Verdichtung oder zusätzliche Nutzungen im westlichen Bereich.

Orientierung, Wegführung. Das komplexe und wenig übersichtliche Konglomerat von Gebäuden des Kantonsspitals Winterthur wird durch das Projekt geklärt. Die Mittelachse schafft es alle Zugänge und öffentlichen vertikalen Erschliessungen zu sammeln und zu verbinden. Sie ist gleichzeitig Erschliessungsachse und Rückgrat der räumlichen Organisation. Die Aus- und Durchblicke in der Mittelachse und im Bereich der Vertikalerschliessungen erlauben es nicht Ortskundigen sich zu orientieren.

Leco

Europaconcorsi cura il servizio di informazione sui bandi di progettazione e la realizzazione del servizio albo-on-line delle seguenti associazioni professionali:

Ordine Architetti: Agrigento, Alessandria, Ancona, Aosta, Arezzo, Ascoli Piceno, Asti, Avellino, Bari, Belluno, Benevento, Bergamo, Biella, Bologna, Bolzano, Brescia, Brindisi, Caserta, Catania, Catanzaro, Como, Cremona, Cuneo, Fermo, Ferrara, Foggia, Forlì - Cesena, Genova, Gorizia, Grosseto, Imperia, La Spezia, Lecce, Lecco, Livorno, Lodi, Macerata, Mantova, Massa Carrara, Matera, Messina, Milano, Monza, Napoli, Novara, Nuoro, Oristano, Palermo, Pavia, Perugia, Pescara, Piacenza, Pisa, Pistoia, Pordenone, Potenza, Ragusa, Reggio Calabria, Reggio Emilia, Rimini, Salerno, Sassari, Siena, Siracusa, Sondrio, Taranto, Teramo, Terni, Torino, Trapani, Trento, Treviso, Trieste, Udine, Varese, Venezia, Vercelli, Verona, Vibo Valentia, Vicenza

Ordine Ingegneri: Ascoli Piceno, Bari, Cagliari, Foggia, L'Aquila, Lecce, Lecco, Messina, Monza, Padova, Palermo, Pavia, Perugia, Potenza, Prato, Reggio Calabria, Rimini, Salerno, Sassari, Teramo, Torino, Trento, Treviso, Varese, Vercelli, Roma

Collegio Ingegneri della Toscana, Collegio dei Periti Industriali di Grosseto, Federazione agronomi e forestali della Lombardia, Dipartimento S.S.A.R. Università "G. D'Annunzio", Collegio Geometri Reggio Calabria, Consiglio Nazionale dei Geologi, InArSind Sindacato Nazionale Ingegneri e Architetti, Ordine Ingegneri e Architetti di San Marino, Collegio dei Periti Industriali di Siena, Associazione Laureati Iuav