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Graz, Austria

Biokatalyse Tu Graz

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Photo: Paul Ott © www.paul-ott.at All rights reserved. Courtesy by Ernst Giselbrecht

Der wesentliche städtebauliche Grundgedanke des Projektes ist es, mit diesem Neubau eine architektonische Neuordnung der umliegenden Gebäude und des Areals durchzuführen.

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Photo: Paul Ott © www.paul-ott.at All rights reserved. Courtesy by Ernst Giselbrecht

Die Biokatalyse ist “städtebaulicher Schwerpunkt” im Gelände der Technischen Universität und nimmt in ihrer klaren architektonischen Ausformulierung die Funktion als neuordnende Intervention wahr.

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Photo: Paul Ott © www.paul-ott.at All rights reserved. Courtesy by Ernst Giselbrecht

Dieser architektonische und städtebauliche Entwurfsgedanke wird durch die Grünraum-planung unterstützt.

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Photo: Paul Ott © www.paul-ott.at All rights reserved. Courtesy by Ernst Giselbrecht

Die Gestaltung des Gebäudes soll, wie schon im Wettbewerb veranschaulicht, den Laborcharakter und gleichzeitig die “Neue Sparsamkeit” als Architekturthema aufzeigen.

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Photo: Paul Ott © www.paul-ott.at All rights reserved. Courtesy by Ernst Giselbrecht

Die freigespielten Eingangsbereiche zeigen zusammen mit dem Erdgeschoss das funktionelle und architektonische Zusammenspiel mit den bestehenden Gebäuden Biochemie und Chemie.

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Photo: Paul Ott © www.paul-ott.at All rights reserved. Courtesy by Ernst Giselbrecht

Die Südseite wird mit Verglasungen und einem vorgesetzten Sonnenschutz mit Faltelementen realisiert, auf der Nordseite gibt es Fensterbänder, welche die Fassade strukturieren.

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Image: Ernst Giselbrecht © All rights reserved

Die Farbigkeit und Struktur der vorgesetzten Faltelemente aus perforiertem Alublech zeigt als dynamisches Fassadenelement symbolhaft die fortwährende Neupositionierung der aktuellen Forschung. Die Veränderbarkeit der Fassadenflächen und die Farbigkeit zeigen das spielerische Element und definieren die Fassade immer wieder neu.

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Image: Ernst Giselbrecht © All rights reserved

Die äussere Farbigkeit wird im Inneren des Gebäudes fortgesetzt durch farbige Boxen, welche die Sanitär- und Nebenräume beinhalten und mit ihrer Farbe die gewünschte Identität der einzelnen Forschungsplattformen kennzeichnen.

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Image: Ernst Giselbrecht © All rights reserved

Die Realisierung eines so komplexen Bauwerks, welches sehr einfach zu bedienen sein soll, ist nur möglich durch interdisziplinäres Arbeiten der verschiedenen Ingenieursdisziplinen am Gesamtprojekt.

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Image: Ernst Giselbrecht © All rights reserved

Die Betonkernaktivierung – vernetzt mit der Statik und unterstützt durch eine kontrollierte Quellluft – bietet neue Qualitäten.

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Image: Ernst Giselbrecht © All rights reserved

Dass diese Vernetzung der Ingenieursdisziplinen auch zu einer neuen Qualität des Erscheinungsbildes führt, zeigt, welche Dynamik und Offenheit in der Architektur signalisiert werden und macht dieses Bauvorhaben zu einem viel diskutierten Beispiel.

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Image: Ernst Giselbrecht © All rights reserved

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Image: Ernst Giselbrecht © All rights reserved

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Image: Ernst Giselbrecht © All rights reserved

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Image: Ernst Giselbrecht © All rights reserved

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Image: Ernst Giselbrecht © All rights reserved

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