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Hamburg, Germany

ADA1, “An der Alster 1”

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The building site is situated at the intersection between Hamburg’s lively downtown and its urban landscape that is rich in water and mature trees. It is at the transition from city to nature, and the gateway building to the bustling metropolitan core.

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The horizontal striped facade with its floating “eyes” celebrates the view onto this unique context. A public park in front of the building continues the design strategy of the facade into the landscape. The “eyes” in the facade and the platforms in the park enable the places to meet and contemplate.

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The office spaces serve both a generic spatial layout and specific moments related to the “eyes”. Large spans provide for various office layout configurations in combination with balconies and climatically tempered outdoor spaces of the “eyes”. The eyes are just a bigger space inside the double skin facade, which work the same as the whole facade.

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This kind of facade highly economizes on energy, because the windows of the inner facade can be used to ventilate. This is the reason why no additional air conditioning is needed for the office building. In Germany, the companies mostly don’t want buildings with air conditioning because of the high running costs. Furthermore an air conditioning is also problematic in terms of health conditions. In addition to that the concrete core activation system inside the concrete ceilings cools the building during summertime and heats it during wintertime with the help of water. The warmed surfaces allow lower heating costs in wintertime and thus save energy.

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The office building “An der Alster 1” links its interior and exterior spaces to the public park in front of the building and to the city context of Hamburg, becoming a new anchor at the prestigious Aussenalster waterfront.

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Das Grundstück An der Alster 1 liegt an einer faszinierenden Schnittstelle zwischen lebendiger Innenstadt und der Wasserlandschaft von Hamburg. Damit ist der Ort sowohl von dem Übergang der Stadt in die Natur, wie auch als „Tor“ zur Innenstadt erlebbar. Der Ausblick auf die bewegte Natur, die schwimmenden Boote auf der Außenalster und der öffentliche Grünbereich werden mit dem Gebäude verwoben. In der horizontal streifenartigen Fassade schwimmen „Augen“, die den Blick auf die Umgebung thematisieren. Dieser Gestaltungsansatz wird auch im öffentlichen Grünbereich vor dem Gebäude weitergezogen und verankert das Gebäude in seiner Umgebung. Hierdurch erhält der klare kompakte Baukörper seine auffallende Erscheinung. Mit dem Gebäude “An der Alster 1” wird der städtische Block nach Norden geschlossen. Der neue bindet sich durch Rücksprünge an die bestehende Nachbarbebauung Dachbereich an. Der Vorgängerbau aus den 60ger Jahren wurde abgerissen, um das Grundstück optimal ausnutzen zu können. Es wurde eine großzügige Eingangslobby zur Haupterschließung geplant, um eine eindeutige Adresse zu gewährleisten. Die Eingangslobby ist als „Großes Auge“, die „Adresse“ des Hauses, das den Blick durch den Baukörper auch in den blockinneren Grünbereich ermöglicht. Diese zentrale Empfangssituation ermöglicht eine einfache Übersicht bei gleichzeitig hoher Flexibilität der Vermietungseinheiten. Das gesamte Gebäude ist auf einem Raster 1,35 m aufgebaut. Damit kann das UG optimal für PKW-Stellplätze und Doppelparker genutzt werden. Lobby und Geschosslobbies sind Orte der Orientierung und Kommunikation. Von hier aus erschließen sich die flexiblen Bürobereiche, die individuell unterteilbar sind. Die ausgeführte Geschosshöhe ist mit 3,50m so angelegt, daß eine lichte Raumhöhe von 3,00 m möglich ist. Es besteht auch die mögliche Ausführung der Büroeinheiten als Großraumbüros. Die Fassade ist als Klimafassade geplant. An der Innenseite liegt eine geschosshohe thermisch getrennte Verglasung, außen liegt eine hinterlüftete Einfachverglasung, Die einzelnen Geschosse sind mit einem geschlossenen Band voneinander getrennt. Gewünscht war dies fugenlos mit einer glatten Oberfläche in Verbindung mit einer präzisen bündigen Glassfassade zu realisieren. Die war nur mit einer Konstruktion aus vorgehängten Porenbetonelementen mit Putzoberfläche möglich. Einzelne Bereiche sind in der Fassade als Augen markiert. Diese können im Innenraum individuell zu besonderen Räumen wie Konferenzzimmer oder Direktorenzimmer gestaltet werden, werten aber auch eine konventionelle Raumaufteilung auf. Die Klimafassade ermöglicht eine Nachtluftspülung in den Sommermonaten. Der Schallschutz wird optimiert und der Sonnenschutz ist windgeschützt. Zudem kann durch den Einsatz der Betonaktivierung auf eine Klimaanlage verzichtet werden.

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