© Gtl Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten . Pubblicata il 21 Aprile 2009.
Die Fassade des Flaneurs
Der Belag der Innenstadt ist die Visitenkarte von Elmshorn. Eine zurückhaltende Pflasterung aus der relativ glatt brechenden Grauwacke, sauber in Reihen verlegt, setzt den dezenten Rahmen für das aufregend authentische Stadtbild. Zusammenhängend im Duktus, einheitlich in der Materialwahl und präzise in der Ausführung, werden die Gassen und Straßen des neuen Stadtteiles zu einer eigenen Fassade – zur Fassade des Flaneurs.
© Gtl Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten . Pubblicata il 21 Aprile 2009.
Belag
Die Verlegung des Pflasters im wilden Verband erfolgt in leicht variierender Fugenbreite analog zu dem bestehenden und für das Hafenareal typischen Belag.
Durch die Variationen in Steingrößen und im Wechsel mit Natursteinplatten ist eine subtile Zonierung des Butter Marktes möglich. Die Kanten des neuen Butter Marktes werden mit geschnittenen Platanen gefasst und eingerahmt.
© Gtl Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten . Pubblicata il 21 Aprile 2009.
Stadtmöblierung
Der Entwurf empfiehlt eine komplett zurückhaltende aber einheitliche Mobiliarlinie zu installieren. Lange Bänke werden an der neuen Kulturlinie aufgestellt und laden zum verweilen ein.
Weitere Bestandteile der Mobiliarlinie sind Fahrradständer aus Flachstahl.
© Gtl Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten . Pubblicata il 21 Aprile 2009.
Licht setzen und Schatten werfen lassen
Nachts wird Elmshorn stimmungsvoll beleuchtet, ohne dabei die Beleuchtung zu überinszenieren. In der Form setzt unser Konzept auf eine Ergänzung der bestehenden Leuchten durch eine zeitlos schlichte Leuchtenfamilie. In der Lichtwirkung setzen wir auf eine feine Abstufung der Helligkeiten und Lichttemperaturen je nach Situation.
Bedeutende Gebäude der Stadt sowie die Fassaden an Plätzen erhalten eine nicht-flächige, akzentuierte Beleuchtung.
Alle Leuchten werden in einer einheitlichen modernen Leuchtenserie erstellt.
Die Kirchenfenster werden von innen mit Lichtleisten hinterleuchtet, sodass die Kirche nachts lebendig wirkt und dem Platz und damit dem Zentrum zusätzliche Atmosphäre gibt.
© Gtl Gnüchtel Triebswetter Landschaftsarchitekten . Pubblicata il 21 Aprile 2009.
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