Die Stadt Zürich, vertreten durch die Immobilienbewirtschaftung beauftragt das Amt für Hochbauten mit der Durchführung eines anonymen, einstufigen Projektwettbewerbs im selektiven Verfah- ren, um Projektvorschläge für einen Ersatzneubau der Wache Wasserschutzpolizei Mythenquai in Zürich-Enge zu erhalten.
Das Preisgericht kann bei Nichterreichen der Wettbewerbsziele ein oder mehrere Projekte anonym überarbeiten lassen. Die Überarbeitung wird zusätzlich entschädigt.
Teilnahmeberechtigung Die Teilnahmeberechtigung richtet sich nach Art. 9 der Interkan- tonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen (IVöB). Zulässig sind Wettbewerbsarbeiten von Architektinnen und Architekten mit Sitz oder Wohnsitz in der Schweiz oder in einem Staat, der durch den Staatsvertrag zum öffentlichen Be- schaffungswesen (WTO-Agreement on Government Procurement GPA) verpflichtet ist. Aufgrund der eingereichten Bewerbungsunterlagen nimmt das Preisgericht eine Selektion nach Eignung vor. Es werden 12 Ar- chitekturbüros/Teams zum Projektwettbewerb zugelassen. Das Preisgericht behält sich bei Bewerbungen von Nachwuchsbü- ros vor, das Potenzial gegenüber dem Leistungsausweis von Bau- ten vergleichbarer Komplexität höher zu Gewichten.
Eine Teambildung mit Fachleuten aus der Sparte Bauingenieur- wesen wird empfohlen. Bei den Teammitgliedern aus dem Fach- bereich Architektur sind Mehrfachbewerbungen nicht erlaubt. Bei denjenigen aus dem Fachbereich Bauleitung sind dagegen Mehr- fachbewerbungen und Mehrfachselektionen möglich.