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New school building for Binnenfeldredder - Hamburg Free!

Competitions - Restricted
Published on November 18, 2011
Deadline December 02, 2011
Description in original language
Schulen Binnenfeldredder - Hamburg

Schul-Neubauten für die Stadtteilschule und das Gymnasium Lohbrügge am Standort Binnenfeldredder 5 + 7 in 21031 Hamburg. Der Wettbewerb ist gemäß VOF Kapitel 2 und RPW der FHH 2010, § 3 (2) als nicht offener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb ausgeschrieben für maximal 10 Teilnehmerteams, mit einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren. Das Verfahren ist gem. RPW der FHH, §1(4) anonym. Wettbewerbssprache ist deutsch. Der Wettbewerbsausschuss der Hamburgischen Architektenkammer hat beratend mitgewirkt und die Registriernummer BO_14_11_HRW mit Datum vom 26.10.2011 erteilt. Das Gesamtverfahren wird fachlich betreut durch genius loci architekturcontor, Dipl.-Ing. Dietrich Hartwich, Hamburg. Gegenstand des Wettbewerbs ist die hochbauliche Vorentwurfsplanung sowohl für Klassenraum-Neubauten als auch für ein Forum der beiden Schulen – GSL-Stadtteilschule Lohbrügge und GyLoh-Gymnasium Lohbrügge – am Standort Binnenfeldredder in Hamburg-Bergedorf, Ortsteil Lohbrügge. Die beiden auf einem gemeinsamen Grundstücksareal angesiedelten Schulen verfügen heute über Klassenräume in insgesamt 17 ein- bis zweigeschossigen Bauten, deren Sanierung nach ökonomischen und energetischen Kriterien nicht sinnvoll ist. Daher wurde beschlossen, den gesamten Klassenraumbestand zu entfernen und durch Neubauten zu ersetzen. Zusätzlich soll ein gemeinsam genutztes Forum die pädagogischen Zielsetzungen unterstützen und die Schulen verknüpfen. In der praktischen Umsetzung des neuen “Musterflächenprogramms für die Hamburger Schulen” (Behörde für Schule und Berufsbildung) handelt es sich bei der Erneuerung aller Klassenräume zweier Schulen um ein Pilotprojekt. In der Umsetzung der Flächenansätze des Musterflächenprogramms wurden die pädagogischen Zielsetzungen der beiden Schulen auf die heutigen und absehbare zukünftige Anforderungen spezifiziert und aus allgemeinen Flächenangeboten zwei konkrete Raumprogramme formuliert.

Insgesamt ist ein Neubauvolumen von rd. 8.700 m² NF (1-6) zu erstellen.

Zusammen mit den zu erhaltenden Bestandsgebäuden beider Schulen sollen mit den Neubauten funktional sinnvoll verknüpfte Schulensemble entstehen. Zwei vorhandene Sporthallen – eine 1-Feld- und eine 3-Feld-Halle sind zu erhalten.

Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) und ergänzender Abkommen. Die Auswahl der maximal 10 Wettbewerbsteilnehmer erfolgt mittels eines offenen Bewerbungsverfahrens, wobei:

6 Teilnehmer aus der Kategorie – „Bewerber mit Bauerfahrung im Schulbau“ (Anforderungen siehe unten) ausgewählt werden. Für die folgenden Kategorien finden Losverfahren statt:

2 Teilnehmer aus der Kategorie – „Bewerber mit Bauerfahrung ohne Schulbau“ (Anforderungen siehe unten),

1 Teilnehmer aus der Kategorie – „Berufsanfänger“ (Anforderungen siehe unten),

1 Teilnehmer aus der Kategorie – „kleines Büro“ (Anforderungen siehe unten). Der Bewerbung sind Unterlagen beizufügen, die aufzeigen, dass der Bewerber über die Qualifikation als Architekt verfügt und die Bewerbungsformblätter sind zwingend zu verwenden und komplett auszufüllen. Die Bewerbungsunterlagen können sowohl direkt bei der oben genannten Kontaktstelle abgefordert, als auch direkt im Internet runtergeladen werden unter: http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/89026. Bitte beachten Sie, dass Sie eventuelle Fragen und Antworten nicht automatisch erhalten, wenn Sie den Bewerbungsbogen unter dieser Adresse herunterladen. Diese werden jedoch unter folgendem Link veröffentlicht: http://www.hamburg.de/ausschreibungen-vob/23684/start.html. In diesen Formblättern sind anzugeben: Formblatt 1.1 Bewerber – Daten und 1.2 Erklärung auszufüllen von allen Bewerbern.

Angaben über Personen- und bürobezogene Daten des Bewerbers. (Bürobezeichnung, Ansprechpartner, Anschrift, Telefon, Fax, Email, Internetadresse, rechtlicher Status, Jahr der Bürogründung, Anzahl Mitarbeiter differenziert nach Ingenieuren /sonstigen und Angestellte/Freie).

Angabe, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen bestehen oder ob und auf welche Art, bezogen auf diesen Auftrag eine Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in relevanter Weise besteht (Unternehmensstruktur; Beteiligungen, Niederlassungen etc.). (gem. VOF § 4, Ziffer 2),

Angabe der Personen, die im Falle der Auswahl zur Teilnahme an diesem Wettbewerb die Leistung tatsächlich erbringen (Name + Berufsbezeichnung/Qualifikation),

Formlose Erklärung, dass nach § 4 Ziffer 9 VOF keine diesbezüglichen Ausschlussgründe vorliegen. Anforderungen an die Bewerber mit Bauerfahrung im Schulbau. Formblatt 2.1 – 2.3 Projekte. Es müssen 3 Projekte in den Formblättern vorgestellt werden. Mindestens eines der 3 vorgestellten Projekte des Bewerbers muss eine Bildungsstätte beinhalten und alle 3 vorgestellten Projekte müssen eine angemessene Größenordnung aufweisen (mindestens 10 000 m² BGF), frühestens in 2003 realisiert und vom Bewerber mindestens mit den Leistungsphasen 2-5 gem. HOAI § 33 bearbeitet worden sein. Auszufüllen von den Bewerbern mit Bauerfahrung im Schulbau. Für jedes Projekt Angaben zu:

Auftraggeber / Bauherr mit Ansprechpartner (Name, Adresse, Telefonnummer),

Projekt mit Name und Funktion / Nutzung (insbesondere Angabe, um welchen Schultyp / welche Bildungsstätte und Nutzungsbereiche es sich speziell handelt), mit dem Standort, dem Planungs- und Errichtungszeitraum und der Größe in m² BGF sowie einem Hinweis, ob die Baumaßnahme im laufenden Schulbetrieb durchgeführt wurde,

die Gesamtbausumme (Bausumme Brutto, ohne Grundstücks- und Baunebenkosten bezogen auf die angegebene BGF),

Auszeichnungen und Preise, die für das vorgestellte Projekt erzielt wurden,

Leistungsphasen, die für das vorgestellte Projekt erbracht wurden (mind. LP 2 – 5, §33 HOAI). Die Bewerbungsformblätter sind vollständig auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben. Zusätzlich zu den Formblättern sollen die 3 Projekte informell auf insgesamt max. 10 Seiten DIN A4 – einseitig mit Zeichnungen und Fotos so vorgestellt werden, dass das Auswahlgremium einen Einblick auch in die gestalterische Detailarbeit des Bewerbers – möglichst am ausgeführten Projekt – erhält. Für jedes der 3 Projekte sollte ein Referenzschreiben des Auftraggebers oder Bauherrn beigefügt werden, das Auskunft gibt über die Qualität der Zusammenarbeit und die Leistungsfähigkeit, Projekte im Zeit- und Kostenrahmen durchführen zu können. Anforderungen an die Bewerber mit Bauerfahrung ohne Schulbau. Formblatt 3.1 Projekte. Es sollen 4 Projekte im Formblatt aufgeführt werden. Die 4 Projekte des Bewerbers müssen jeweils Baukosten von mindestens 5 000 000 EUR (Brutto, ohne Grundstücks- und Baunebenkosten) aufweisen, frühestens in 2003 realisiert und vom Bewerber mindestens mit den Leistungsphasen 2-5 gem. HOAI § 33 bearbeitet worden sein. Auszufüllen von den Bewerbern mit Bauerfahrung ohne Schulbau. Für jedes Projekt Angaben zu:

Projekt mit Name und Funktion / Nutzung, mit dem Standort und dem Fertigstellungszeitpunkt,

die Gesamtbausumme (Bausumme Brutto, ohne Grundstücks- und Baunebenkosten),

Leistungsphasen, die für das vorgestellte Projekt erbracht wurden (mind. LP 2 – 5, §33 HOAI). Anforderungen an die Bewerber der Kategorie „Berufsanfänger“. Zur Kategorie ‘Berufsanfänger’ zählen Bewerber, deren Hochschulabschluss frühestens aus dem Jahr 2001 stammt. Berufsanfänger müssen eine Kopie der Diplomzeugnisse aller Büroinhaber, Teilhaber und Entwurfsverfasser einreichen: Anforderungen an die Bewerber der Kategorie „Kleines Büro“. Zur Kategorie ‘Kleines Büro’ zählen Bewerber in deren Büro maximal 5 angestellte Ingenieure beschäftigt sind. (Weitere sonstige Mitarbeiter sind hier nicht relevant). Kleine Büros müssen eine Erklärung ihres Steuerberaters einreichen, dass das Büro maximal 5 angestellte Ingenieure im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre beschäftigt hat. Sollte der Bewerber keinen Steuerberater aufweisen können, ist eine verbindliche Eigenauskunft einzureichen. Zusätzliche Unterlagen, entsprechend § 5 VOF, die zwingend von den Bewerbern eingereicht werden müssen: Alle Bewerber haben einzureichen:*.

Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers gemäß den Angaben zum Vorbehalt für einen besonderen Berufsstand (siehe Abschnitt III.2),

eine Projektliste der (bis zu) letzten 10 Jahre ggf. mit Kenntlichmachung der Projekte, die mit der Aufgabenstellung vergleichbar sind,

Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit einem in der EU zugelassenen Haft-pflichtversicherer besteht, mit Kopie des Versicherungsscheins, oder eine Erklärung des Versicherers, dass ein Versicherungsschutz bis zu den geforderten Versicherungssummen im Falle der Beauftragung gewährt wird. Bei einer Beauftragung im Anschluss an den Wettbewerb ist ein Versicherungsschutz mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR je Schadensfall für Personenschäden und 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, nachzuweisen. Juristische Personen haben zusätzlich einzureichen: Nachweis über den satzungsgemäßen Geschäftszweck durch Auszug aus dem einschlägigen Register, sowie eine Erklärung, welcher Gesellschafter oder bevollmächtigter Vertreter und welcher für die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe verantwortliche Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Zulassungskriterien erfüllt. Über den oben genannten Umfang hinausgehende Unterlagen werden für die Auswahl nicht berücksichtigt. Bewerbungen per Fax und Email sind nicht zulässig. *Da die Amtssprache für dieses Verfahren Deutsch ist, trägt der Bewerber etwaige Übersetzungskosten für fremdsprachige Urkunden oder Nachweise. Auswahlkriterien. Als Erstes erfolgt eine Prüfung aller eingegangenen Bewerbungen bezüglich der formalen Anforderungen: fristgerechter Eingang der kompletten Unterlagen,

Zulässigkeit der Bewerbung gem. III.2,

Vollständigkeit der einzureichenden Unterlagen,

vollständig ausgefüllte Formblätter 1.1 + 1.2 sowie für Bewerbungen der Kategorie ‘Bewerber mit Bauerfahrung im Schulbau’,

vollständig ausgefüllte Formblätter 2.1 – 2.3,

Erklärung, dass mindestens Eines der 3 vorgestellten Projekte des Bewerbers eine Bildungsstätte beinhaltet, mit einer angemessenen Größenordnung (mindestens 10 000 m² BGF), frühestens in 2003 realisiert und vom Bewerber mindestens mit den Leistungsphasen 2-5 gem. HOAI § 33 bearbeitet wurde. sowie für Bewerbungen der Kategorie ‘Bewerber mit Bauerfahrung ohne Schulbau’,

vollständig ausgefülltes Formblatt 3.1. Losziehung. Die Auswahl der 2 Teilnehmer aus der Kategorie.

„Bewerber mit Bauerfahrung ohne Schulbau“ und die aus Auswahl je 1 Teilnehmers aus den Kategorien,

„Berufsanfänger“,

„Kleines Büro“ erfolgt in Form einer Losziehung. Es wird für jede Kategorie ein eigener Lostopf eingerichtet. Die Losziehung findet unter Aufsicht eines von der auslobenden Dienststelle unabhängigen Beamten statt. Auswahlgremium. Die Auswahl der 6 Teilnehmer aus der Rubrik Bewerber mit Bauerfahrung im Schulbau erfolgt durch ein vom Auslober berufenes Gremium, in dem mindestens zur Hälfte Fachleute mit einer den Teilnehmern abverlangten Berufsqualifikation vertreten sein werden. Die freien Architekten im Auswahlgremium sind nicht identisch mit den benannten freien Fachpreisrichtern. Das Verfahren wird fachlich betreut durch genius loci architekturcontor, Dipl.-Ing. Dietrich Hartwich, Hamburg. Grundlage der Auswahl wird der aus den ausgefüllten Formblättern 2.1-2.3 ersichtliche Nachweis, dass der Bewerber innerhalb der 3 präsentierten Projekte Gebäude vergleichbarer Nutzung und Größenordnung in den letzten 8 Jahren verantwortlich geplant hat. Das Auswahlgremium berücksichtigt die architektonische Haltung bezogen auf die Gesamt-Aufgabenstellung, wobei Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen/ Preise auch Beachtung finden können. Auch wird die Erfahrung, des Bewerbers ein vergleichbares Gebäude realisiert zu haben, Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb durchgeführt zu haben und dieses mit allen Anforderungen der behördlichen Abstimmungen und Koordination abzuwickeln, Beachtung finden und die eingereichte Übersicht der Projekte der letzten 10 Jahre wird ebenfalls zur Beurteilung hinzugezogen. Bei einer großen Anzahl an Bewerbungen behält sich das Gremium eine abschließende Losziehung vor. Bei fehlenden Nachweisen oder falschen Angaben bleibt ein Ausschluss von der Wettbewerbsteilnahme vorbehalten. Für diesen Fall oder wenn ein ausgewählter Bewerber seine Teilnahme bis zum genannten Datum nicht bestätigt, werden Nachrücker (getrennt für „Bewerber mit Berufserfahrung im Schulbau“, „Bewerber mit Berufserfahrung ohne Schulbau“, Bewerber der Rubrik junges Büro und Bewerber der Rubrik kleines Büro) in einer Reihenfolge festgelegt und zur Teilnahme zugelassen. Die eingereichten Unterlagen der Bewerber werden nicht zurückgesandt. Alle Bewerber erhalten eine Information per Email über das Ergebnis.

Namen der ausgewählten Preisrichter 1. Arne Dornquast, Bezirksamtsleiter, Bezirksamt Bergedorf 2. Klaus H. Petersen, Architekt, Hamburg 3. Klaus Teichert, Geschäftsführer SBH – Schulbau Hamburg, Finanzbehörde Hamburg 4. Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg 5. Prof. Bernhard Winking, Architekt, Hamburg, Sibylle Wirzbach, Architektin, Hamburg 6. Dr. Hannes Alpheis, Leiter Amt für Verwaltung, Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg 7. Sven Noetzel, Mitglied der Bezirksver-sammlung Bergedorf 8. Katrin Rabe, Mitglied der Bezirksversammlung Bergedorf 9. Volker Rommel, Abteilungsleiter Objekt-management, SBH – Schulbau Hamburg, Finanzbehörde Hamburg 10. Norbert Rosenboom, Senatsdirektor, Be-hörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg

Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Ausgelobte Summe gesamt: 139 000,00 EUR (exklusive Mehrwertsteuer). Die Bestandsgebäude sind nicht Gegenstand des Wettbewerbs. Da in der Freien und Hansestadt Hamburg Umweltschutz und Nachhaltigkeit von Bautätigkeiten eine bedeutende Rolle spielen, sind diese Themen im Rahmen des Wettbewerbs zu berücksichtigen. Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt. Für das Bauvorhaben ist eine Kostenobergrenze für den Hochbau und technischen Ausbau in Höhe von 30,3 Mio. Euro (Bruttobaukosten KG 300 und 400 gem. DIN 276, inkl. 8 % für zusätzliche energetische Maßnahmen und inkl. 19 % MwSt., Baukostenindex II-2011) haushaltsmäßig anerkannt. Diese Kostengrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs zu beachten. Nach der Preisgerichtsentscheidung wird die Einhaltung dieser Kostengrenze im Rahmen der weiteren Bearbeitung des Projektes mit einer qualifizierten Kostenschätzung nachzuweisen sein. Betriebs- und Unterhaltungskosten sind neben den Investitionskosten ein wichtiger Faktor einer langfristig wirtschaftlichen Planung und dementsprechend zu beachten. Nicht zuletzt wird die Flächenökonomie insbesondere im Verhältnis der anteiligen Verkehrsflächen für die Planungswirtschaftlichkeit von Bedeutung sein. Die Neubauten für die beiden Schulen sollen den Standort Binnenfeldredder für die zukünftigen bildungspolitischen Herausforderungen ertüchtigen und die Schullandschaft im Norden des Stadtteils Bergedorf stabilisieren. Sie sollen mit einer angemessenen Architektursprache sowohl Eigenständigkeit im Kontext der bestehenden Baukörper dokumentieren, gleichwohl aber auch ein lebendiges, harmonisches Ensemble mit gewünschter Erkennbarkeit der beiden unterschiedlichen Schulen bilden.

Insgesamt soll der Entwurf gestalterisch, funktional und wirtschaftlich überzeugen. Die Bewerbungsunterlagen können sowohl direkt bei der oben genannten Kontaktstelle abgefordert, als auch direkt im Internet runtergeladen werden unter:

http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/89026.

Bitte beachten Sie, dass Sie eventuelle Fragen und Antworten nicht automatisch erhalten, wenn Sie den Bewerbungsbogen unter dieser Adresse herunterladen. Diese werden jedoch unter folgendem Link veröffentlicht: http://www.hamburg.de/ausschreibungen-vob/23684/start.html.

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